29.1.2026 - Finanzen

Im Jahr 2024 erwirtschafteten die niedergelassenen Pneumologen in Deutschland ein Honorarvolumen von insgesamt 0,73 Mrd. €. Diese Summe setzte sich aus der Behandlung von gesetzlich und privat Versicherten sowie von Selbstzahlern zusammen. Sonstige Einnahmen, z. B. aus Gutachtertätigkeit, fanden keine Berücksichtigung. Wie aus der Honorarübersicht in Atlas Medicus hervorgeht, stammt…

28.1.2026 - Digitale Welt

Die Morgan-Stanley-Studie untersucht die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Produktivität in fünf Branchen, darunter die Medizintechnik, und vergleicht mehrere große Volkswirtschaften. In Großbritannien berichten Unternehmen trotz deutlicher Produktivitätsgewinne von durchschnittlich 11,5 % über einen Netto-Beschäftigungsrückgang von 8 %, der stärkste Wert im Ländervergleich. Besonders betroffen sind frühe Karriere-…

27.1.2026 - Digitale Welt

Die fortschreitende Digitalisierung in Arztpraxen stellt hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der IT-Infrastruktur. Eine zentrale Rolle nimmt dabei das Praxisverwaltungssystem (PVS) als digitaler Knotenpunkt für administrative und medizinische Prozesse ein. Vor diesem Hintergrund hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) in einer bundesweiten Befragung die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit von…

3,7 nichtärztliche Mitarbeitende … beschäftigte eine durchschnittliche urologische Praxis mit Zulassung in Westdeutschland. Urologische Praxen in Ostdeutschland verfügten über eine geringere Personalausstattung: Die durchschnittliche Teamgröße (ohne ärztliches Personal) lag hier bei 2,5. Die Abweichungen bei der durchschnittlichen Teamstärke in Ost- und Westdeutschland lassen sich durch die unterschiedlichen Praxisstrukturen erklären. Laut…

23.1.2026 - Wissenswert

Mit dem neu entwickelten Public Health Index (PHI) des AOK-Bundesverbands und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) steht erstmals ein umfassendes Ranking zur Verfügung, das den Umsetzungsstand wissenschaftlich empfohlener Präventionsmaßnahmen in den einzelnen Ländern transparent und vergleichbar macht. Der PHI vergibt Punkte für die Umsetzung wissenschaftlich empfohlener präventiver Maßnahmen in vier zentralen…

Der Freistaat Bayern bietet angehenden Medizinstudierenden ein neues Stipendienprogramm an, das ein Studium in Österreich oder Kroatien fördert. Als Gegenleistung für Zuschüsse zu den Studiengebühren von bis zu 10.000 € pro Semester verpflichten sich die Stipendiaten, nach erfolgreichem Studienabschluss ihre Facharztweiterbildung in Bayern zu absolvieren und anschließend für mindestens fünf…

Arrow right icon