20.3.2026 - Finanzen / Zukunft

Die gesetzliche Krankenversicherung hat das Jahr 2025 mit einem Überschuss von 3,503 Mrd. € abgeschlossen. Dies geht aus dem jüngst vom Bundesministerium für Gesundheit veröffentlichten vorläufigen Finanzergebnis hervor. Den Einnahmen in Höhe von 355,934 Mrd. € standen Gesamtausgaben von 352,432 Mrd. € gegenüber. Bei konstanter Versichertenzahl gegenüber dem Vorjahr erhöhten…

19.3.2026 - Finanzen

Nachdem sich Kassen und Ärzteschaft nicht einigen konnten, hat der Erweiterte Bewertungsausschuss (s. u.) am 11.3.2026 einen Beschluss zur Absenkung der Honorare für psychotherapeutische Leistungen gefasst: Demzufolge werden die Honorare der Fachgruppe ab dem 1. April um 4,5 % reduziert. Zeitgleich werden jedoch die sogenannten Strukturzuschläge rückwirkend zum 1. Januar…

18.3.2026 - Region & Standort

Die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum wird zunehmend auch zu einer wirtschaftlichen Herausforderung. Um Praxisgründungen und -übernahmen attraktiver zu machen, baut Nordrhein-Westfalen seine Förderinstrumente weiter aus. So stellt das Land im Jahr 2026 insgesamt 3,5 Mio. € für das Hausarztaktionsprogramm (HAP) bereit – 1 Mio. € mehr als…

17.3.2026 - Reformen & Co.

NRW-Gesundheitsminister Laumann hat am 3. März mit den Krankenkassen, den beiden Kassenärztlichen Vereinigungen des Landes, dem Verband der Ersatzkassen sowie der AOK Rheinland/Hamburg und der Ärzteschaft in einer gemeinsamen Pressekonferenz ein Strategiepapier zur Neuausrichtung der ambulanten Versorgung vorgestellt. Ziel ist eine bessere, bedarfsgerechte Patientensteuerung in der ambulanten Versorgung, ein schnellerer…

16.3.2026 - Finanzen

62.932 € Gewinn … entfielen im Jahr 2024 in einer durchschnittlichen allgemeinmedizinischen Praxis in Westdeutschland auf jeden nichtärztlichen Mitarbeiter des Praxisteams. Laut Atlas Medicus Kennziffern-Rating liegt dieser Wert im oberen Normalbereich (49.600 € bis 70.800 €). Werte ab 70.800 € gelten als „sehr gut“, während ein Gewinn je nichtärztlichem Mitarbeiter von unter…

Rheinland-Pfalz stellt seinen Landkreisen und kreisfreien Städten in diesem Jahr deutlich mehr Mittel für das Programm Gemeindeschwesterplus zur Verfügung. Die maximale Summe pro Kommune steigt auf 106.950 €. Insgesamt sind im Landeshaushalt 3,81 Mio. € eingeplant, um das präventive Beratungsangebot für ältere Menschen weiter auszubauen. Auslöser für die Erhöhung ist…

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