Patientenanalyse als Marketinginstrument

Patientenanalyse als Marketinginstrument

Um ihr Leistungsspektrum besser an den Patientenbedürfnissen auszurichten, segmentieren (niedergelassene) Ärzte „ihren Markt“. Dabei analysieren sie zunächst das Patientenpotenzial des Einzugsgebiets und differenzieren dann ihren Patientenstamm nach bestimmten Kriterien. Praxen, die sich vor allem auf bestimmte Zielgruppen spezialisieren, nutzen die Möglichkeit, sich den Ruf zu verschaffen, kompetentester Problemlöser für die spezifische Patientengruppe zu sein. Ein Beispiel: Möchte man als Praxisinhaber vor allem die „Generation 50 Plus“ ansprechen, sollte man bei der Gestaltung der Praxis (Erreichbarkeit, Design etc.), beim persönlichen Umgang oder bei bestimmten Details (passender Lesestoff im Wartebereich) auf die jeweilige Zielgruppe eingehen.

Quelle: ATLAS ARZTINFO

 

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