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ATLAS DENTAL Europa 2019

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 124 Kapitel
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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2.3.1  Nachfragestrukturen

In Belgien sind 99 % der Bevölkerung in einem Pflichtversicherungssystem (Bismarck-Modell). Dieses besteht aus sechs privaten Krankenkassen und einer öffentlichen Kasse. Die Versicherungsbeiträge sind einkommens- und nicht risikoabhängig. Es gibt zwei Versicherungsschemata:

  • Große Risiken: Krankenhausversorgung, Geburtshilfe, elektive Chirurgie, Dialyse, Rehabilitation, Implantationen und fachärztliche Betreuung.

  • Kleine Risiken: Arztbesuche, Zahnarzt, kleine Chirurgie, häusliche Pflege, Arzneimittel im ambulanten Sektor.

Selbstständige, die zuvor nur für große Risiken versichert waren, sind seit 2008 auch für beide Schemata pflichtversichert. Privatkassen haben nur einen sehr kleinen Marktanteil. Ein nationales Krankenversicherungsinstitut verwaltet das gesamte Gesundheitssystem und verteilt die Mittel an die Krankenversicherungen. Außerdem verhandelt es die Tarife mit (Zahn-) Ärztevertretungen auf nationaler Ebene für die Dauer von zwei Jahren. Diese “Konvention” muss vom Gesundheitsminister abgezeichnet werden. Anschließend müssen alle individuellen Ärzte zustimmen. Es steht Ärzten frei, als “Konventionsarzt” zu praktizieren oder eigene (niedriger vergütete) Tarife anzuwenden. Es sind keine Einzelverträge zwischen Krankenkassen und Anbietern möglich. Die Patienten haben freie Arzt-, Krankenhaus- und Versicherungswahl.

Inhalt gekürzt.

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