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ATLAS DENTAL Europa 2019

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 124 Kapitel
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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2.3.2  Zahnärzte/Praxen

In Belgien gibt es einige hochversorgte Regionen wie beispielsweise Brüssel und Flämisch-Brabant. Die Zahnarztdichte ist dort fast doppelt so hoch wie in Hennegau oder in der Provinz Namur. Aufgrund der relativ geringen Fläche geht man davon aus, dass selbst in weniger gut versorgten Regionen ein Großteil der Bevölkerung innerhalb von 15 Minuten mit dem Bus oder Auto einen Zahnarzt erreichen kann. Die rund 8.300 Zahnärzte in Belgien arbeiten in ca. 4.050 Praxen. Im Durchschnitt kommen somit 2,04 Zahnärzte auf eine Praxis, was insgesamt ein überdurchschnittlicher Wert für die hier betrachteten Länder ist. Im Nachbarland Niederlande liegt dieser Wert bei nur 1,25 Zahnärzten je Praxis. Zahlreiche Zahnärzte behandeln ausschließlich Privatpatienten. Allgemeinzahnärzte absolvieren ein fünfjähriges Masterstudium und schließen das Studium anschließend mit einem einjährigen Praktikum ab. Nachdem die Zahnärzte ihren Master erworben haben, können diese sich zum Fachzahnarzt als Kieferorthopäde, Implantologe oder Paradontologe weiterspezialisieren.39 Auch Belgien hat ein Nachwuchsproblem, denn die Zahnmedizinabsolventenrate ist deutlich unterdurchschnittlich. Werden im europäischen Vergleich 2,74 Absolventen je 100.000 Einwohner ausgebildet, sind dies in Belgien nur 2,23. Damit ist das Nachwuchsproblem zwar nicht so groß wie in den Niederlanden, dennoch könnten schon bald, angesichts der durch Zuzug stetig wachsenden Bevölkerung, Versorgungsengpässe, vor allem in den bereits unterversorgten Regionen, auftreten.

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