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ATLAS DENTAL Europa 2019

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 124 Kapitel
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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2.3.4  Hersteller/Handel

Dem belgischen Medizintechnikmarkt wird im Zeitraum 2016 bis 2019 ein Wachstum um 23 % auf ein Volumen von 2,5 Mrd. € vorhergesagt. Im Verband beMedTech (früher Unamec) sind rund 300 Medizintechnikunternehmen registriert, davon sind 250 im Vertrieb tätig, nur 40 Unternehmen produzieren selbst. Die Importquote der Medizintechnik liegt bei 80 %. Sehr gute Geschäftschancen eröffnen Klinikprojekte.40

Rund ein Viertel aller zahnmedizinischen Instrumente und Röntgenapparate stammen aus Deutschland.41

Der Anteil der über das Internet von Zahnärzten bezogenen Waren ist in Belgien deutlich unterdurchschnittlich. Im Nachbarland Niederlande ist dieser Trend drei Mal so stark ausgeprägt. Auch der Anteil direktvertreibender Hersteller ist in Belgien mit nur 5 % deutlich unterdurchschnittlich (siehe Abb. 9). Der Vertrieb zahnärztlicher Ge- und Verbrauchsgüter läuft eindeutig über den Handel. Da es relativ viele Dentalhändler gibt und vergleichsweise nur eine durchschnittliche Anzahl an Zahnärzten, liegt die Zahl der Zahnärzte je Dentalhändler mit 202 ebenfalls unterhalb der des Durchschnitts der 10 hier fokussierten Länder.

Inhalt gekürzt.

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