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ATLAS DENTAL Europa 2019

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 124 Kapitel
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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2.3  Belgien


 

Belgien verfügt über eine ausgesprochen zentrale Lage in Europa und gehört mit 11,4 Mio. Einwohnern, die zu 65 % in Städten wohnen, zu den am dichtest bevölkerten Ländern (372 Einwohner/km2). Hinzu kommt eine ausgeprägte technische Infrastruktur, die das Land sowohl hinsichtlich der Möglichkeiten zur Innovation, Digitalisierung als auch Wettbewerbsfähigkeit als überdurchschnittlich in Europa erscheinen lassen. Diese Faktoren sind auch Gründe dafür, dass Belgien bis zum Jahr 2030 ein relativ starkes Bevölkerungswachstum vorhergesagt wird. Insgesamt bieten sich somit auch für den Dentalmarkt erstklassige Rahmenbedingungen. Dieser führt in Belgien weiterhin ein recht durchschnittliches Dasein, die Pro-Kopf-Ausgaben für die zahnärztliche Versorgung liegen mit 153 € knapp unter dem Durchschnittswert der hier betrachteten Länder. Das Marktvolumen liegt bei 1,75 Mrd. €. Sowohl die Inanspruchnahme zahnärztlicher Leistungen als auch die Zahnarztdichte entsprechen ziemlich genau dem Durchschnitt. Auffällig ist ein relativ geringer Privatanteil von 48 %, den die Patienten bei zahnärztlichen Leistungen selbst zu tragen haben. Dies macht den Dentalmarkt einerseits weniger anfällig gegen konjunkturelle Schwankungen, andererseits schränkt dies aber auch das Angebot innovativer Behandlungsformen ein, da diese das staatliche System zu sehr belasten würden.

Inhalt gekürzt.

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