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ATLAS DENTAL Europa 2019

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 124 Kapitel
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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2.6.2  Zahnärzte/Praxen

In den Niederlanden gibt es lediglich 8.500 Zahnärzte, die mit 1,25 Zahnärzten je Praxis auch in sehr kleinen Strukturen arbeiten. In großen Krankenhäusern sind hingegen größere Praxen mit mehreren Zahnärzten, Assistenten sowie zahnmedizinischen Fachangestellten.71 Selbst in absoluten Ballungsregionen wie Nordholland wird gerade einmal eine Zahnarztdichte von 0,79 Zahnärzten je Einwohner erreicht, Werte, die deutlich unterhalb anderer vergleichbarer Regionen in Europa liegen. Noch erstaunlicher sind allerdings die Zahnarztdichten in den Regionen wie Overijssel, Flevoland und Zeeland, die mit Werten von 0,37 bis 0,28 zu den Regionen mit den niedrigsten Werten in Europa zählen.

Gegenwärtig haben die Niederlande mit 1,34 Zahnmedizinabsolventen je 100.000 Einwohner einen der niedrigsten Werte in Europa. Pro Jahr werden ca. 250 Zahnärzte zu wenig ausgebildet. Dieser Mangel wird zum Teil durch ausländische Zahnärzte ausgeglichen. Rund ein Drittel der praktizierenden Zahnärzte kommt aus dem Ausland. Der aktuelle Mangel resultiert aus zu hohen Ausbildungszahlen in den 80er-Jahren und der darauf folgenden Schließung einiger zahnärztlicher Fakultäten. Entsprechend steht ein großer Anteil niederländischer Zahnärzte aktuell kurz vor dem Ruhestand und viele Praxisinhaber sind auf der Suche nach einem Nachfolger. Ein Teil der zahnmedizinischen Versorgung wird von Dentalhygienikern (DH) erbracht. Mit der Aufwertung des DH-Berufs wird versucht, dem Zahnärztemangel entgegenzuwirken.72

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