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ATLAS DENTAL Europa 2019

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 124 Kapitel
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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2.7.1  Nachfragestrukturen

Es gibt eine gesetzliche Unfall- und Krankenversicherung und nahezu 100 % der Einwohner sind pflichtversichert. Der Versicherungsträger wird vom Beschäftigungsort bzw. Arbeitgeber bestimmt, eine Wahlmöglichkeit besteht nicht. Die 21 Träger der gesetzlichen Krankenversicherung sind im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger organisiert. Krankenversicherungsbeiträge beruhen auf solidarischen Grundsätzen. Die Beiträge sind einkommensabhängig und werden zu fast gleichen Anteilen vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer übernommen. Eine private Vollversicherung neben der gesetzlichen Krankenversicherung (wie in Deutschland) gibt es in Österreich nicht. Der Versicherungsschutz der Pflichtversicherung kann allerdings durch private Zusatzversicherungen individuell erweitert werden. Etwa ein Drittel der Bevölkerung ist zusätzlich privat krankenversichert.76 In der Primärversorgung besteht freie Arztwahl unter den an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzten, für die fachärztliche Versorgung herrscht Überweisungspflicht. Die soziale Krankenversicherung und Steuern decken ca. 75 % der gesamten Gesundheitsausgaben von rund 39 Mrd. € ab, die privaten Haushalte ca. 25 %.

Inhalt gekürzt.

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