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ATLAS DENTAL Europa 2019

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 124 Kapitel
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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2.8.1  Nachfragestrukturen

Es gibt eine gesetzlich vorgeschriebene Grundsicherung, deren Beiträge komplett vom Versicherten getragen werden (keine Arbeitgeberbeteiligung), mit einer einkommensunabhängigen Kopfprämie, deren Höhe je nach Kanton und Kasse variiert. Die Versicherungen müssen jeden Bürger, unabhängig von Alter oder Vorerkrankungen, ohne Einschränkungen aufnehmen. Die Leistungen sind vom Gesetzgeber festgelegt und somit identisch. Eine kostenlose Familienversicherung gibt es nicht, für jedes Familienmitglied müssen Beiträge entrichtet werden, allerdings gelten für Kinder und Jugendliche reduzierte Beitragssätze. Aufgrund der verhältnismäßig niedrigen Pro-Kopf-Prämie müssen sich Patienten zudem an den Behandlungskosten beteiligen. Rund 80 % der Schweizer besitzen eine private Zusatzversicherung.85 Zahnbehandlungen sind nur in Ausnahmefällen durch die Grundsicherung abgedeckt, 80 % der Behandlungen werden von den Privathaushalten bezahlt und ca. 14 % durch private Zusatzversicherungen. Die Preise in der Schweiz sind relativ hoch: Für eine Krone oder ein Implantat bezahlt man in der Schweiz mehr als das Vierfache im Vergleich zu Deutschland, eine Füllung kostet rund das Dreifache. Auch für eine professionelle Zahnreinigung müssen Patienten in der Schweiz deutlich mehr bezahlen als in Deutschland (rund das 1,5-Fache).86 Derzeit gibt es in der Schweiz Initiativen pro obligatorische Zahnversicherung. Die SSO (Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft) lehnt diese Bestrebungen mit dem Argument ab, dass die Kosten steigen und die Therapiefreiheit eingeschränkt sein würden. Bei zwei bereits erfolgten Bürgerabstimmungen wurde eine obligatorische Zahnversicherung mehrheitlich abgelehnt.87

Inhalt gekürzt.

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