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ATLAS DENTAL Europa 2019

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 124 Kapitel
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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2.8.3  Dentallabore

Die Schweizer Dentallabore (vertreten durch ihren Verband VZLS) erreichen mit rund 4.000 Beschäftigten einen Umsatz von geschätzt 300 Mio. €.94 Die Qualität der Dentallaborleistungen ist hoch. Inlays, Kronen und Implantate liefern in aller Regel lokale Labore.95 Es existieren mehrheitlich Klein- und Kleinstbetriebe (27 % Umsatz < 250.000 CHF, 30 % Jahresumsatz zwischen 250.000 und 500.000 CHF, 33 % > 500.000 CHF; Median: 350.000 CHF). Es besteht ein hohes Qualifikationsprofil sowie ein hoher Spezialisierungsgrad vor allem im Bereich Kieferorthopädie/Orthodontie.96 Das Durchschnittsalter der Laborleiter liegt bei 49,3 Jahren, jeder siebte Laborleiter wird in den nächsten fünf Jahren das Rentenalter von 65 Jahren erreichen. Mit dem Topkunden werden in der Regel zwischen 20 und 50 % des Umsatzes erwirtschaftet, rund ein Viertel der Labore erzielen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes mit dieser Klientel. 14 % der Schweizer Dentallabore haben weniger als fünf Kunden, 36 % haben zwischen 5 und 9 Kunden, 27 % zwischen 10 und 19 Kunden, 23 % 20 und mehr. Rund 43 % der Labore bezogen 2015 Materialien/Geräte aus dem Ausland. Die am häufigsten importierten Materialien sind Halbfabrikate (Importanteil: 24,2 %).97 Von den digitalen Technologien am stärksten verbreitet sind Scanner und CAD-CAM-Fräsen (28 % der Labore). Rund 36 % der Labore setzen sich bislang noch nicht oder kaum mit den Möglichkeiten von 3-D-Druckern auseinander, während sich rund 32 % intensiv mit dieser Technologie befassen.98

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