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ATLAS DENTAL Europa 2019

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 124 Kapitel
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

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2.9  Spanien


 

Mit einem Marktvolumen von 8 Mrd. € und Pro-Kopf-Ausgaben von 165 € gehört der spanische Dentalmarkt zu den größten Europas. In Spanien findet die Zahnversorgung außerhalb des nationalen Gesundheitssystems zum Teil über private Zusatzversicherungen statt, die jedoch Zahnersatz oft nicht abdecken. Die meisten Zahnärzte praktizieren nur oder zusätzlich in privaten Praxen. Die in öffentlichen Gesundheitszentren beschäftigten Zahnärzte sind lediglich für die Notfallversorgung und Prävention zuständig. Ein Drittel aller spanischen Zahnärzte konzentriert sich um Madrid und Barcelona, in ländlichen Regionen liegt die Versorgungsdichte gerade einmal bei einem Drittel im Vergleich zu den Ballungsregionen. Dies dürfte neben der hohen Arbeitslosenquote (17 %) mit ein Grund dafür sein, weshalb die Zahngesundheit eine der schlechtesten in Europa ist, obwohl sowohl die Zahnarztdichte als auch die Zahngesundheitsausgaben durchschnittlich im europäischen Vergleich sind. Die Inanspruchnahme zahnärztlicher Leistungen ist mit 46,2 % weit unterhalb des europäischen Durchschnittswertes (60,1 %) und somit entwicklungsfähig. An dieser Stelle ist der Staat mit entsprechenden Anreizen und privaten Versicherungsprogrammen gefordert.

Inhalt gekürzt.

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