Häufige Suchbegriffe
Suchvorschläge
  • A
  • |
  • B
  • |
  • C
  • |
  • D
  • |
  • E
  • |
  • F
  • |
  • G
  • |
  • H
  • |
  • I
  • |
  • J
  • |
  • K
  • |
  • L
  • |
  • M
  • |
  • N
  • |
  • O
  • |
  • P
  • |
  • Q
  • |
  • R
  • |
  • S
  • |
  • T
  • |
  • U
  • |
  • V
  • |
  • W
  • |
  • X
  • |
  • Y
  • |
  • Z
Abformung
Abrechnung
Absolventenquote
additive Fertigung
Altersstruktur
Amazon Business
ambulante Gesundheitsleistungen
Apps
Auslandszahnersatz
Aussteller
Ausstellungsfläche
  •  

ATLAS DENTAL Europa 2019

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 124 Kapitel
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

Schließen
ATLAS DENTAL Europa 2019

Eine fundierte Analyse im Auftrag des VDDI/GFDI der Marktstrukturen der europäischen Dentalbranche in ausgewählten Ländern, die die demografischen, technologischen und regulatorischen Herausforderungen zeigt, die es zu meistern gilt und die mit der Ableitung von Zukunftsszenarien einen weiten Blick nach vorne wirft.

Schließen

3.3.2  Dentallabore

Für die Dentallabore bedeutet die zunehmende CAD/CAM-Fertigung, dass sie sich und ihre Rolle im Herstellungsprozess neu definieren müssen, vor allem, weil das “Brot-und-Butter-Geschäft” mit Kronen und Brücken tendenziell zurückgehen dürfte. Der alte “Allround-Anbieter” für das gesamte Spektrum des Zahnersatzes aus einer Hand wird an Bedeutung verlieren. Durch die Auslagerung von Teilprozessen gewinnen Fertigungszentren an Bedeutung und im Low-Budget-Bereich werden zahntechnische Leistungen vermehrt auch von ausländischen Laboren erbracht. Der Vorteil der im Ausland meist geringeren (Personal-) Kosten für die Laborarbeiten wird jedoch vermutlich zukünftig eine immer geringere Rolle spielen. Der Hauptgrund: Der zunehmende Umfang von per CAD/CAM-gefertigten Teilen ersetzt immer mehr die zeitintensive (und im Ausland günstigere) Handarbeit der traditionellen Fertigungsweise. Beispielsweise dauert die Herstellung einer Krone mittels CAD/ CAM-Fräse 15 - 20 Minuten plus 30 Minuten Sintern im Sinterofen. Hinzu kommen sinkende Preise und verbesserte Qualität bei den additiven Fertigungsverfahren (“3-D-Druck”). Diese werden zunehmend auch für kleine Labore erschwinglich und versetzen diese in die Lage, kostengünstig, schnell und materialsparend zahntechnische Produkte wie Kronen/ Brücken, Schienen, Modelle, Löffel etc. zu produzieren. Entscheidend für eine erfolgreiche Implementierung digitaler Technologien sind die laufende Fortbildung der Zahntechniker und eine ständige Software-Aktualisierung. Diese Aspekte sollten Laborbesitzer bereits bei der Anschaffung berücksichtigen.

Inhalt gekürzt.

Um die Vollversion dieser Publikation sehen zu können, müssen Sie angemeldet sein. Sollten Sie noch nicht über ein Benutzerkonto verfügen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Login
Registrieren

Glossar
Häufige Suchbegriffe
Suchvorschläge
  • A
  • |
  • B
  • |
  • C
  • |
  • D
  • |
  • E
  • |
  • F
  • |
  • G
  • |
  • H
  • |
  • I
  • |
  • J
  • |
  • K
  • |
  • L
  • |
  • M
  • |
  • N
  • |
  • O
  • |
  • P
  • |
  • Q
  • |
  • R
  • |
  • S
  • |
  • T
  • |
  • U
  • |
  • V
  • |
  • W
  • |
  • X
  • |
  • Y
  • |
  • Z
Abformung
Abrechnung
Absolventenquote
additive Fertigung
Altersstruktur
Amazon Business
ambulante Gesundheitsleistungen
Apps
Auslandszahnersatz
Aussteller
Ausstellungsfläche