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Marktreport Gynäkologie

Die wirtschaftliche Seite des ärztlichen Tuns

M 77 Kapitel
360 € Lizenzpreis
Marktreport Gynäkologie

Die Gynäkologie besitzt vor allem aufgrund ihres hohen Anteils an extrabudgetären Leistungen und IGeL-Angeboten ein großes wirtschaftliches Potenzial. Wie in anderen Fachgebieten der Medizin auch, geht der Fortschritt in der Frauenheilkunde mit einer zunehmenden Technisierung und Digitalisierung einher. Gleichzeitig rückt der Behandlungsfokus immer mehr auf die Prävention. Zudem ist aufgrund der durchschnittlichen niedrigen Verweildauern im Krankenhaus das Potenzial durch die wachsenden ambulanten Möglichkeiten groß.

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Marktreport Gynäkologie

Die Gynäkologie besitzt vor allem aufgrund ihres hohen Anteils an extrabudgetären Leistungen und IGeL-Angeboten ein großes wirtschaftliches Potenzial. Wie in anderen Fachgebieten der Medizin auch, geht der Fortschritt in der Frauenheilkunde mit einer zunehmenden Technisierung und Digitalisierung einher. Gleichzeitig rückt der Behandlungsfokus immer mehr auf die Prävention. Zudem ist aufgrund der durchschnittlichen niedrigen Verweildauern im Krankenhaus das Potenzial durch die wachsenden ambulanten Möglichkeiten groß.

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2.1  Branche in Kürze

Marktübersicht Gynäkologie (Deutschland)

Vertragsärzte 2024
Branche
Branchenumsatz

3.985.917 T€

GKV-Branchenumsatz

2.621.464 T€

Privatärztlicher Branchenumsatz

1.364.453 T€

Gesamtfallzahl GKV/Quartal11.008.461
Gesamtfallzahl Privat/Quartal1.531.916
Anzahl Vertragsärzte7.890
Anzahl angestellte Ärzte

3.734

Anteil Ärzte in kooperativen Strukturen

64,98 %

Praxis
Durchschnittlicher Umsatz je Arzt (West)

418 T€

Durchschnittlicher Umsatz je Arzt (Ost)

336 T€

Fallzahl je Arzt GKV/Quartal (West)

1.111

Fallzahl je Arzt GKV/Quartal (Ost)

1.019

Fallzahl je Arzt Privat/Quartal (West)

166

Fallzahl je Arzt Privat/Quartal (Ost)

72

Umsatzrentabilität

45,30 %

Cashflow

49,25 %

Mitarbeiterproduktivität (inkl. angestellte Ärzte)

163 T€

Personalkostenquote

29,17 %

Innerhalb der vertragsärztlichen Versorgung nimmt die Fachgruppe der Gynäkologie eine bedeutende Stellung ein. Aus Sicht der ambulanten Bedarfsplanung wird sie der sogenannten allgemeinen fachärztlichen Versorgung zugeordnet. Die Marktübersicht bietet eine Hilfestellung zur Beurteilung der wirtschaftlichen Stärke. Im Fokus steht dabei die Unterscheidung zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) – die rund 90 %der Bevölkerung abdeckt – und dem privatärztlichen Bereich, der die Behandlung privat Krankenversicherter (PKV) sowie Selbstzahler umfasst.

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