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Marktreport Gynäkologie

Die wirtschaftliche Seite des ärztlichen Tuns

M 77 Kapitel
360 € Lizenzpreis
Marktreport Gynäkologie

Die Gynäkologie besitzt vor allem aufgrund ihres hohen Anteils an extrabudgetären Leistungen und IGeL-Angeboten ein großes wirtschaftliches Potenzial. Wie in anderen Fachgebieten der Medizin auch, geht der Fortschritt in der Frauenheilkunde mit einer zunehmenden Technisierung und Digitalisierung einher. Gleichzeitig rückt der Behandlungsfokus immer mehr auf die Prävention. Zudem ist aufgrund der durchschnittlichen niedrigen Verweildauern im Krankenhaus das Potenzial durch die wachsenden ambulanten Möglichkeiten groß.

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Marktreport Gynäkologie

Die Gynäkologie besitzt vor allem aufgrund ihres hohen Anteils an extrabudgetären Leistungen und IGeL-Angeboten ein großes wirtschaftliches Potenzial. Wie in anderen Fachgebieten der Medizin auch, geht der Fortschritt in der Frauenheilkunde mit einer zunehmenden Technisierung und Digitalisierung einher. Gleichzeitig rückt der Behandlungsfokus immer mehr auf die Prävention. Zudem ist aufgrund der durchschnittlichen niedrigen Verweildauern im Krankenhaus das Potenzial durch die wachsenden ambulanten Möglichkeiten groß.

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2.5  Anstellung von Ärzten

Gesetzliche Grundlagen der Anstellung im ambulanten Bereich

Vertragsärzte und BAG oder MVZ dürfen fachgleiche oder fachfremde Kollegen mit abgeschlossener Facharztausbildung einstellen, sofern diese im Bundesarztregister (Approbation Facharztweiterbildung) eingetragen sind. Voraussetzung ist, dass für jede Stelle ein freier Arztsitz (Zulassung) vorhanden ist und der Zulassungsausschuss der KV die Stelle genehmigt. Die KV teilt jedem angestellten Arzt ein eigenes Honorarvolumen zu.

Ein Vertragsarzt mit einer vollen Zulassung darf in der Regel bis zu drei vollzeitbeschäftigte Ärzte anstellen  und bis zu vier Kollegen bei überwiegend medizinisch-technischer Ausrichtung der Praxis. Teilzeitstellen sind ebenfalls zulässig, solange die Gesamtsumme der Arbeitszeiten den Umfang von drei bzw. vier Vollzeitstellen nicht überschreitet. MVZ unterliegen keiner festen Obergrenze bei der Anzahl angestellter Ärzte.

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