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Marktreport Gynäkologie

Die wirtschaftliche Seite des ärztlichen Tuns

M 77 Kapitel
360 € Lizenzpreis
Marktreport Gynäkologie

Die Gynäkologie besitzt vor allem aufgrund ihres hohen Anteils an extrabudgetären Leistungen und IGeL-Angeboten ein großes wirtschaftliches Potenzial. Wie in anderen Fachgebieten der Medizin auch, geht der Fortschritt in der Frauenheilkunde mit einer zunehmenden Technisierung und Digitalisierung einher. Gleichzeitig rückt der Behandlungsfokus immer mehr auf die Prävention. Zudem ist aufgrund der durchschnittlichen niedrigen Verweildauern im Krankenhaus das Potenzial durch die wachsenden ambulanten Möglichkeiten groß.

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Marktreport Gynäkologie

Die Gynäkologie besitzt vor allem aufgrund ihres hohen Anteils an extrabudgetären Leistungen und IGeL-Angeboten ein großes wirtschaftliches Potenzial. Wie in anderen Fachgebieten der Medizin auch, geht der Fortschritt in der Frauenheilkunde mit einer zunehmenden Technisierung und Digitalisierung einher. Gleichzeitig rückt der Behandlungsfokus immer mehr auf die Prävention. Zudem ist aufgrund der durchschnittlichen niedrigen Verweildauern im Krankenhaus das Potenzial durch die wachsenden ambulanten Möglichkeiten groß.

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2.6  Nicht ärztliches Praxispersonal

Neben Medizinischen Fachangestellten (MFA) beschäftigen Arztpraxen – je nach Größe und Spezialisierung – eine Vielzahl weiterer Fachkräfte. Dazu zählen nichtärztliche Praxisassistenten (z. B. VERAH®, NäPA), Physician Assistants (PA), medizinisch-technische Assistenten (MTA/MTRA), Praxismanager oder Verwaltungsfachkräfte sowie Auszubildende. Je nach Ausrichtung können auch therapeutische Berufe wie Physiotherapeuten oder Psychotherapeuten, spezialisierte Fachkräfte wie Diabetesberater oder Sozialarbeiter sowie externes Reinigungspersonal zum Team gehören.

Tarifgehälter MFA

MFA (früher als Arzthelferinnen bezeichnet) bilden die größte Berufsgruppe innerhalb des nichtärztlichen Personals in Arztpraxen. Für MFA gibt es einen bundesweiten Gehaltstarifvertrag, abgeschlossen zwischen der Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten (AAA) und dem Verband medizinischer Fachberufe e. V. Der Tarifvertrag greift dann, wenn beide Parteien (Arztpraxis und MFA) Mitglied der jeweiligen Tarifvertragspartei sind oder wenn der Arbeitsvertrag auf den Tarifvertrag Bezug nimmt. Viele Praxen orientieren sich freiwillig am Tarifvertrag, um konkurrenzfähig zu bleiben.

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