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Marktreport Gynäkologie

Die wirtschaftliche Seite des ärztlichen Tuns

M 77 Kapitel
360 € Lizenzpreis
Marktreport Gynäkologie

Die Gynäkologie besitzt vor allem aufgrund ihres hohen Anteils an extrabudgetären Leistungen und IGeL-Angeboten ein großes wirtschaftliches Potenzial. Wie in anderen Fachgebieten der Medizin auch, geht der Fortschritt in der Frauenheilkunde mit einer zunehmenden Technisierung und Digitalisierung einher. Gleichzeitig rückt der Behandlungsfokus immer mehr auf die Prävention. Zudem ist aufgrund der durchschnittlichen niedrigen Verweildauern im Krankenhaus das Potenzial durch die wachsenden ambulanten Möglichkeiten groß.

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Marktreport Gynäkologie

Die Gynäkologie besitzt vor allem aufgrund ihres hohen Anteils an extrabudgetären Leistungen und IGeL-Angeboten ein großes wirtschaftliches Potenzial. Wie in anderen Fachgebieten der Medizin auch, geht der Fortschritt in der Frauenheilkunde mit einer zunehmenden Technisierung und Digitalisierung einher. Gleichzeitig rückt der Behandlungsfokus immer mehr auf die Prävention. Zudem ist aufgrund der durchschnittlichen niedrigen Verweildauern im Krankenhaus das Potenzial durch die wachsenden ambulanten Möglichkeiten groß.

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4.2  Arzneimittel

Über Arzneimittelverordnungen rezeptpflichtiger Medikamente (sog. Rx-Arzneimittel) verursachen niedergelassene Ärzte Folgekosten. Die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen setzen daher enge Grenzen, um eine effiziente und sichere Arzneimittelversorgung sicherzustellen. Jede Verordnung unterliegt dem Wirtschaftlichkeitsgebot (§ 12 SGB V). Sie muss “ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich” sein und darf das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Werden diese Vorgaben verletzt, drohen Regresse.

Die Arzneimittelverschreibungen unterscheiden sich je nach Fachrichtung sowohl hinsichtlich der verordneten Wirkstoffgruppen als auch im Hinblick auf die Menge und Art der Medikamente. Allgemeinmediziner und Internisten führen aufgrund des breiten medizinischen Spektrums und der hohen Patientenzahlen die Statistik sowohl bei den verordneten Tagesdosen als auch beim Umsatz an.

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