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ATLAS DENTAL Sonderausgabe IDS 2025

Märkte in Europa und Übersee /// Strukturen, Herausforderungen und Chancen

M 96 Kapitel
ATLAS DENTAL Sonderausgabe IDS 2025

Die Studie untersucht bedeutende europäische Märkte der dentalen Gesundheitswirtschaft und beleuchtet zugleich Trends und Entwicklungen in Übersee. Auf 72 Seiten bietet der ATLAS DENTAL einen umfassenden Vergleich dieser Märkte anhand von Strukturprofilen, informativen Texten und anschaulichen Grafiken.

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ATLAS DENTAL Sonderausgabe IDS 2025

Die Studie untersucht bedeutende europäische Märkte der dentalen Gesundheitswirtschaft und beleuchtet zugleich Trends und Entwicklungen in Übersee. Auf 72 Seiten bietet der ATLAS DENTAL einen umfassenden Vergleich dieser Märkte anhand von Strukturprofilen, informativen Texten und anschaulichen Grafiken.

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2.2  Deutschland


 

Deutschland ist mit inzwischen bereits über 84 Mio.14 Einwohnern nicht nur das größte europäische Land, sondern auch Europas “Dentalland”, das Top-Werte sowohl bei Nachfrage- als auch Angebotsindikatoren aufweist. So ist die Inanspruchnahme zahnärztlicher Leistungen mit 82,6 % die höchste in Europa, da die gesetzlichen und privaten Krankenkassen fast zwei Drittel der Kosten für Zahnbehandlungen tragen. Und auch die zahnärztlichen Pro-Kopf-Ausgaben sind mit 345,53 € die höchsten im EU-Vergleich. Rund 78 % der Bevölkerung lebt in Städten.15 Die Einwohnerdichte schwankt regional stark. Dennoch weist Deutschland auch in fast allen Bundesländern eine im EU-Vergleich überdurchschnittliche Versorgung auf.16 Tiefergehende Kartendarstellungen zeigen allerdings, dass es auch in Deutschland inzwischen einige Regionen mit zahnärztlichen Versorgungsproblemen gibt. Die demografische Situation wirft dennoch viele Fragen für die Zukunft auf - insbesondere hinsichtlich der Finanzierung eines steigenden Bedarfs an zahnärztlichen Leistungen und zahnmedizinischen Innovationen, auch vor dem Hintergrund eines zunehmenden Fachkräftemangels. Sowohl “Zahntechniker/in” als auch “Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r” werden inzwischen von der Bundesagentur für Arbeit als sogenannte “Engpassberufe” eingestuft.

Inhalt gekürzt.

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