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ATLAS DENTAL Europa 2024

Strukturen, Herausforderungen und Trends in Europa

L 147 Kapitel
800 € Lizenzpreis
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ATLAS DENTAL Europa 2024

Der ATLAS DENTAL Europa bietet geballte Fakten zu den Strukturen von 11 bedeutenden Dentalländern in Europa, plakative Erläuterungen und signifikante Marktdaten in 77 Karten und Abbildungen verarbeitet. Ein Alleinstellungsmerkmal von Atlas Dental Europa sind die “Länder-Strukturprofile”, die es Ihnen ermöglichen, auf einen Blick sowohl die zentralen Marktkennzahlen auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite zu erfassen.

Fordern Sie (im Preis inbegriffen) auch die 250 Seiten starke Printversion an oder informieren Sie sich per E-Mail an nadine.brohammer@rebmann-research.de über eine Unternehmenslizenz für weitere Nutzer.

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ATLAS DENTAL Europa 2024

Der ATLAS DENTAL Europa bietet geballte Fakten zu den Strukturen von 11 bedeutenden Dentalländern in Europa, plakative Erläuterungen und signifikante Marktdaten in 77 Karten und Abbildungen verarbeitet. Ein Alleinstellungsmerkmal von Atlas Dental Europa sind die “Länder-Strukturprofile”, die es Ihnen ermöglichen, auf einen Blick sowohl die zentralen Marktkennzahlen auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite zu erfassen.

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2.12.3  Dentallabore

Die Dichte der selbstständigen Dentallabore ist mit lediglich 2,5 Dentallaboren je 100.000 Einwohnern mit deutlichem Abstand die niedrigste im Vergleich der im Rahmen von Atlas Dental betrachteten Länder. Der Grund dafür dürfte sein, dass viele Großpraxen ihre Wertschöpfung durch Konsolidierung verbessert haben. Im UK kommen zudem lediglich 0,16 Zahntechniker auf einen Zahnarzt. Die Zahl der Zahntechniker in den wenigen gewerblichen Dentallaboren ist mit 3,3 allerdings nur leicht unterdurchschnittlich (siehe Strukturprofil). Die Zahl der Zahntechniker entwickelt sich seit Jahren rückläufig und lag zuletzt (Stand 2022) bei 5.107 (siehe auch Tab. 4).

Das gesamte Dentallabor-Marktvolumen betrug im VK im Jahr 2019 494 Mio. £ (umgerechnet 565 Mio. €). Einblick in die Laborstruktur liefert eine im August 2021 durchgeführte Umfrage. Dieser zufolge sind 27 % der Labore Kleinlabore, die weniger als 50 Einzelkronen im Monat herstellen, 18 % sind mittelgroße Labore (bis 299 Einzelkronen je Monat) und 16 % Großlabore (> 300 Einzelkronen je Monat). Stand 2019 haben 73 % der Dentallabore weniger als fünf Angestellte, 41 % der Labor-Mitarbeiter sind zwischen 55 und 64 Jahre alt, 73 % Männer. 60 % der Umfrageteilnehmer gaben an Labor-Scanner zur Digitalisierung zu nutzen. 75 % der geschaffenen Arbeiten basierten bereits auf dieser Technologie. 57 % nutzen CAD/CAM-Frästechnologie (2016: erst 38 %). 3-D-Drucktechnologien nutzen zwar bereits 49 % der Befragten. 68 % davon allerdings nur in geringem Umfang (für weniger als ein Viertel ihrer Arbeiten). Nur 18 % gaben an, 3-D-Drucktechnologien für 50 % oder mehr der erstellten Arbeiten zu nutzen. Insgesamt gaben rund 53 % der Umfrageteilnehmer an, bereits mehr als 25 % ihrer Arbeiten mit Hilfe digitaler Technologien zu fertigen. 80 % der Labore rechnen mit einer weiteren Zunahme der Digitalisierung in der Zahntechnik. 47 % der Labore wollen innerhalb von zwei bis fünf Jahren komplett auf digitale Technologien umstellen. Haupthinderungsgrund sind die Kosten für Technik und der Schulungsbedarf. 69 % bevorzugen denn auch Leasingmodelle zur Finanzierung neuer Geräte und Anlagen. Viele Labore nutzen Outsourcing – 55 % nutzen externe Fräs-Dienstleister. 36 % der Teilnehmer nutzen diese für zwischen 25 % und 49 % ihrer Arbeiten, 16 % nutzen diese für 75 % und mehr ihrer Arbeiten. 32 % gaben an, dass Konnektivität und digitale Arbeitsabläufe sie daran hindern würden, Arbeit auszulagern. 25 % haben grundsätzlich kein Vertrauen in digitale Technologien. 69 % gaben an, ihre zahnärztlichen Kunden seien interessiert an digitalen Technologien (74 % davon interessierten sich für digitale Planung). Für 43 % der Umfrageteilnehmer ist die Gewinnung von Fachkräften die größte Herausforderung.280 Die Zahl der Zertifizierungen als Zahntechniker in Schottland ging zwischen 2016 und 2018 um 33,3 % zurück.281

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