Der ATLAS DENTAL Europa bietet geballte Fakten zu den Strukturen von 11 bedeutenden Dentalländern in Europa, plakative Erläuterungen und signifikante Marktdaten in 77 Karten und Abbildungen verarbeitet. Ein Alleinstellungsmerkmal von Atlas Dental Europa sind die “Länder-Strukturprofile”, die es Ihnen ermöglichen, auf einen Blick sowohl die zentralen Marktkennzahlen auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite zu erfassen.
Fordern Sie (im Preis inbegriffen) auch die 250 Seiten starke Printversion an oder informieren Sie sich per E-Mail an nadine.brohammer@rebmann-research.de über eine Unternehmenslizenz für weitere Nutzer.
Der ATLAS DENTAL Europa bietet geballte Fakten zu den Strukturen von 11 bedeutenden Dentalländern in Europa, plakative Erläuterungen und signifikante Marktdaten in 77 Karten und Abbildungen verarbeitet. Ein Alleinstellungsmerkmal von Atlas Dental Europa sind die “Länder-Strukturprofile”, die es Ihnen ermöglichen, auf einen Blick sowohl die zentralen Marktkennzahlen auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite zu erfassen.
Fordern Sie (im Preis inbegriffen) auch die 250 Seiten starke Printversion an oder informieren Sie sich per E-Mail an nadine.brohammer@rebmann-research.de über eine Unternehmenslizenz für weitere Nutzer.

Die Schweiz ist ein Einwanderungsland und die Zahl der Einwohner steigt. Prognosen gehen von einem Wachstum um 6,6 % bis zum Jahr 2035 aus. Im Vergleich der hier betrachteten Länder ist das durchschnittliche BIP je Einwohner mit 87.410 € am höchsten. Die Gesundheitsversorgung ist erstklassig. Entsprechend der hohen Kaufkraft der Schweizer Bevölkerung sind auch die Pro-Kopf-Ausgaben für zahnmedizinische Leistungen mit rund 476 € eine der höchsten weltweit. Das gesamte Schweizer Umsatzvolumen für zahnmedizinische Leistungen beträgt fast 4,1 Mrd. €, und ist damit größer als in Spanien, das über fünfmal so viele Einwohner verfügt bzw. rund doppelt so hoch als im Nachbarland Österreich, mit ähnlich vielen Einwohnern. Mit 0,8 Zahnärzten je 1.000 Einwohnern ist die Zahnarztdichte leicht über dem europäischen Median, bei einer sehr geringen Schwankungsbreite zwischen den Regionen. “Zahnarztmetropolen” wie in anderen Ländern Berlin, Paris, Madrid, oder Wien, gibt es in der Schweiz nicht. Die Versorgung Im Ballungsraum Zürich (0,51 Zahnarztpraxen je 1.000 Einwohner) ist nur knapp über dem inländischen Mittel. Praktiziert wird in der Schweiz noch ganz überwiegend in der Einzelpraxis, größere Strukturen sind die Ausnahme. Bei der Deckung des zahnmedizinischen Nachwuchses ist die Schweiz auf Zuwanderung angewiesen, da die Zahnmedizinabsolventenquote mit 1,42 Zahnärzten je 100.000 Einwohner extrem niedrig ist.