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ATLAS DENTAL 2025/2026 Lateinamerika & Karibik

Länderstrukturen, Herausforderungen und Chancen für die Dentalindustrie

L 194 Kapitel
960 € Lizenzpreis
ATLAS DENTAL 2025/2026 Lateinamerika & Karibik

Die Long Version mit 194 Kapiteln (im Vergleich zu 75 in der GFDI-Sonderausgabe) erlaubt es Ihnen, im Vergleich zur GFDI-Sonderausgabe deutlich tiefer in die Länder einzutauchen. Sie bietet zusätzlich u. a. mehr und deutlich umfangreichere Länderporträts - insgesamt 17 und damit fünf weitere (Bolivien, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador und Peru) im Vergleich zur GFDI-Sonderausgabe. Durch Recherchen vor Ort, Experteninterviews mit unterschiedlichen Akteuren und durch exklusive Experten Insights geht die Studie über reine Zahlen hinaus und bietet ein differenzierteres Bild lokaler Marktstrukturen.

Informieren Sie sich per E-Mail an nadine.brohammer@rebmann-research.de über eine Unternehmenslizenz für weitere Nutzer.

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ATLAS DENTAL 2025/2026 Lateinamerika & Karibik

Die Long Version mit 194 Kapiteln (im Vergleich zu 75 in der GFDI-Sonderausgabe) erlaubt es Ihnen, im Vergleich zur GFDI-Sonderausgabe deutlich tiefer in die Länder einzutauchen. Sie bietet zusätzlich u. a. mehr und deutlich umfangreichere Länderporträts - insgesamt 17 und damit fünf weitere (Bolivien, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador und Peru) im Vergleich zur GFDI-Sonderausgabe. Durch Recherchen vor Ort, Experteninterviews mit unterschiedlichen Akteuren und durch exklusive Experten Insights geht die Studie über reine Zahlen hinaus und bietet ein differenzierteres Bild lokaler Marktstrukturen.

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3.2.1  Nachfragestrukturen

Seit den 2000er-Jahren bemüht sich Bolivien, ein öffentliches Gesundheitssystem zu implementieren. Seit 2019 gibt es das “Sistema Único de Salud” (SUS), das 6 Mio. Bolivianer kostenlos versorgen soll. Darunter fallen Nicht-Versicherte (57,5 %), Personen in der Mutter-Kind-Versicherung und der Krankenversicherung für ältere Menschen.130 , 131 Zuvor musste die Bevölkerung die Kosten für Behandlungen entweder durch Versicherungen oder Direktzahlungen selbst tragen. Das System wird aus nationalen Mitteln des einheitlichen Gesundheitsfonds finanziert. Dieser setzt sich aus Arbeitgebersteuern, Sondersteuern sowie Beiträgen von internationalen Organisationen zusammen.132

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