Rheinland-Pfalz stellt seinen Landkreisen und kreisfreien Städten in diesem Jahr deutlich mehr Mittel für das Programm Gemeindeschwesterplus zur Verfügung. Die maximale Summe pro Kommune steigt auf 106.950 €. Insgesamt sind im Landeshaushalt 3,81 Mio. € eingeplant, um das präventive Beratungsangebot für ältere Menschen weiter auszubauen. Auslöser für die Erhöhung ist…

12.3.2026 - Finanzen

Der Umsatz der Gesamtbranche der ambulant tätigen Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Deutschland summierte sich im Jahr 2024 auf rund 3,986 Mrd. €. Dabei setzte sich das Gesamthonorar laut der Heilberufedatenbank Atlas Medicus zu zwei Dritteln aus GKV-Erlösen aus der Vertragsarzttätigkeit und zu einem Drittel aus privatärztlichen Umsatzerlösen einschließlich…

11.3.2026 - Finanzen

Seit Jahren steigen die Eigenanteile in der stationären Pflege. Mittlerweile müssen Heimbewohner im ersten Aufenthaltsjahr durchschnittlich 3.245 € pro Monat selbst finanzieren. Zur Reduktion der finanziellen Belastung der Heimbewohner wurden 2022 die aufenthaltsbedingten Zuschläge eingeführt. Dennoch sind viele Pflegebedürftige in stationären Pflegeeinrichtungen häufig nicht in der Lage, den Eigenanteil an…

10.3.2026 - Reformen & Co.

Nach zuletzt zähen Verhandlungen und insgesamt 64 eingebrachten Änderungsanträgen haben sich Bund und Länder Anfang März auf die noch strittigen Punkte der von der Vorgängerregierung verabschiedeten Krankenhausstrukturreform verständigt. In der Folge verabschiedete der Bundestag am 6.3.2026 das Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG). Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: 1. Erweiterte Ausnahmeregelungen von den Qualitätsvorgaben…

9.3.2026 - Wissenswert

55,86 % … betrug die durchschnittliche Umsatzrendite eines fachärztlichen Internisten ohne Schwerpunkt in Westdeutschland im Jahr 2024. Dem Atlas Medicus Kennziffern-Rating zufolge fällt dieser Wert in den Normalbereich (44–63 %). Werte von 63 % und mehr gelten als „sehr gut“, während eine Umsatzrendite von weniger als 44 % Anlass zu einer…

Im Vorfeld der für Ende dieser Woche vorgesehenen Stellungnahme des Bundesrats zum Neunten Steuerberatungsänderungsgesetz (StBÄndG) haben sich zehn berufsständische Kammern und Verbände der Freien Berufe zusammengetan, um sich für den Erhalt des Fremdbesitzverbots einzusetzen. Die Standesvertreter kritisieren, dass im aktuellen Gesetzesentwurf dieses nicht explizit genug gesichert wäre. Während im ursprünglichen…

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